Angelguiding
1.Zielfisch – 2. Gewässer – 3. Angelmethode – 4. Angelgerät – 5. Angelköder – 6. Nachhaltigkeit Das ist die richtige Reihenfolge, in der ein guter Köder entwickelt werden sollte. Klar ist dann allerdings auch, dass nicht jeder Köder für jede Fischart und für jedes Gewässer geeignet ist. Daher machen wir uns VOR der Produktion viele Gedanken, wer, wo unsere Köder einsetzt. Unser „Hot-Shaker“ z.B. funktioniert super auf Barsch und Zander in fast allen Gewässern. Allerdings gibt es Besonderheiten. In Amsterdam z.B. fängt die Farbe „camo“ überdurchschnittlich gut. Am Nord- Ostsee-Kanal ist es „motoroil“ oder eine blaue Farbe. Das liegt sicher an den Heringen, die im NOK eine beliebte Beute für Zander darstellen. Fangerfolg ist demnach immer eine Zusammenarbeit zwischen dem Angler und uns, als Köderentwickler. Hierbei kommt es darauf an, dass sich der Angler selbst Gedanken macht, welcher Köder wo am Besten fängt. Damit wir unserem Hobby noch lange nachgehen können, ist Nachhaltigkeit für uns sehr wichtig! Nachhaltigkeit bedeutet, dass wir Fische möglichst schonend drillen und wo immer möglich, wieder releasen. Es bedeutet aber auch, dass wir bei der Produktion ganz besonders den Umweltaspekt im Auge behalten. Konkret gilt für die Leckerbissen Köder, dass wir die Köder mit Liebe und Sorgfalt und in Handarbeit in Deutschland fertigen. Der Angelköder muss nicht um die halbe Welt transportiert werden, um bei Euch anzukommen. Das spart enorm CO2, das beim Transport herkömmlicher Köder anfällt und schafft Arbeitsplätze in Deutschland. Wir verzichten auf verkaufsfördernde Umverpackungen aus Plastik und reduzieren so den Müllberg. Die Köder selbst kommen ohne giftige Phtalate (Weichmacher) aus und erfüllen die EU Umweltstandards (REACH) zu 100%. So…jetzt aber genug philosophiert. Geht Angeln!